Die ParkHaus-Initiative

Wir machen das Parkwächterhaus wieder fit!

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Lietzensee-Spaziergang

In Kooperation mit dem DRK Nachbarschaftshaus am Lietzensee (in der Herbartstraße 25) und der KPE Siemensstadt wollen wir gemeinsam die Natur rund um den Lietzensee beobachten. Ralf Müller- Amenitsch hilft uns dabei die Natur intensiv zu erleben und gibt uns hilfreiche Tipps, was wir um den Lietzensee als Kräuter für unsere Küche nutzen können. Download [...]

Jungpflanzen

Ein Pflanzentausch ist eine tolle Gelegenheit, dass Garten- und Pflanzenfreunde zusammenkommen, um Stecklinge und kleine selbstgezogene Pflanzen, mit gleichgesinnten Grünfingern zu tauschen. Zusammen mit dem Nachbarschaftshaus am Lietzensee (DRK in der Herbartstraße 25) bieten wir diese Möglichkleit, um Euch mit ganz vielen Pflanzen und guten Tipps zum Thema Selbstvermehrung und Pflanzanleitungen zu treffen und auszutauschen. Ein kleiner [...]

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Wöchentliche Baubesprechung und vertikaler Durchbruch im Eingangsbereich des ehemaligen Zuganges der Parkwächter-Wohnung hin zum Mittelgang. ... weitere anzeigenweniger anzeigen

Wöchentliche Baubesprechung und vertikaler Durchbruch im Eingangsbereich des ehemaligen Zuganges der Parkwächter-Wohnung hin zum Mittelgang.Image attachmentImage attachment
2 Wochen her

Pflanzentauschbörse mit dem Nachbarschaftshaus am LietzenseeMai 22, 5:00pmNachbarschaftshaus am Lietzensee<p>Ein Pflanzentausch ist eine tolle Gelegenheit, dass Garten- und Pflanzenfreunde zusammenkommen, um Stecklinge und kleine selbstgezogene Pflanzen, mit gleichgesinnten Grünfingern zu tauschen. Zusammen mit dem Nachbarschaftshaus am Lietzensee (DRK in der Herbartstraße 25) bieten wir diese Möglichkleit, um Euch mit ganz vielen Pflanzen und guten Tipps zum Thema Selbstvermehrung und Pflanzanleitungen zu treffen und auszutauschen. Ein kleiner […]</p>\n ... weitere anzeigenweniger anzeigen

Pflanzentauschbörse mit dem Nachbarschaftshaus am Lietzensee

Heute: Baustellenbesprechung mit Architekt und Statiker vor Ort.

Nach dem Herausnehmen der Dielung und der derunter befindlichen Schüttung kam die Tragkonstruktion des Gebäudes mit den wechselnden Spannrichtungen zum Vorschein.Im Keller wurde an der Kellerwand ein Sondierungsloch in den Boden gegraben, um die Gründung der Wand auf den Boden zu untersuchen. ... weitere anzeigenweniger anzeigen

Heute: Baustellenbesprechung mit Architekt und Statiker vor Ort.

Nach dem Herausnehmen der Dielung und der derunter befindlichen Schüttung kam die Tragkonstruktion des Gebäudes mit den wechselnden Spannrichtungen zum Vorschein.

Im Keller wurde an der Kellerwand ein Sondierungsloch in den Boden gegraben, um die Gründung der Wand auf den Boden zu untersuchen.Image attachmentImage attachment+1Image attachment

3 KommentareComment on Facebook

Wie viele Jahre wird am Parkwächterhäuschen schon gebaut ??? Das nimmt ja gar kein Ende 🙈🤷‍♀️

"Spanneinrichtungen der Tragkonstruktion" und "Sondierungsloch" - wo Sorgfalt vor Tempo geht, profitieren davon die Nutzer der kommenden 100 Jahre.

Spannend...

Algen im Lietzensee.

Unser Vereinsmitglied Steffen informierte uns letzte Woche, dass es wieder vermehrt „Braunalgen“ im Lietzensee geben würde und dass da die beiden im Park ansässigen Vereine evtl. etwas dagegen tun könnten. Er wünschte sich, dass wir uns mal informieren und ggf. handeln.Hier meine Rückmeldung nach Gespräch mit dem Umwelt- und Naturschutztamt mit Herrn Dr. Menz.Bei den beobachten Pflanzen handelt es sich wohl um das „Krautige Laichkraut, Potamogeton densus L. Naiadeae oder auch Fischkraut bzw. Wassergras.Diese Pflanze ist ein sogenannter Nährstoffanzeiger und freut sich wohl ebenfalls darüber, dass sich die Sichttiefe des Wassers durch die Sanierung erhöht hat. Sie kommt in einer Tiefe von ca. 0,5 bis 2,0 Metern vor und wächst bis an die Wasseroberfläche heran.In ein paar Wochen stirbt die Pflanze auf natürliche Weise ab und sinkt zu Boden.Ein von den „Bürgern für den Lietzensee“ angebotenes Eingreifen, indem man die Pflanzen aus dem See heraus nimmt, ist zur Zeit nicht gewünscht, da man fortwährend zur Zeit die natürliche Entwicklung des Sees beobachtet und untersucht.So wird bereits durch ein beauftragtes Experten-Team in dieser Woche wieder ein limnologischen Gutachten erstellt.Wenn alle Erkenntnisse soweit gesammelt sind und eine Auswertung der Datenlage über das gesamte Jahr erfolgt ist, kann es unter Umständen sinnvoll sein, im kommenden Jahr die Pflanze zu gegebener Zeit zu entfernen, um somit dem See durch die in der Pflanze angereicherten Nährstoffe zu entziehen. (Zur Zeit ist das Gewässer immer noch „quasi überdüngt“.Zumindest wurde mir bereits ein sehr positives Ergebnis mitgeteilt: „Das Vorkommen der Blaualge hat sich bereits merklich reduziert“. Und das ist schon einmal gut so! ... weitere anzeigenweniger anzeigen

Algen im Lietzensee.

Unser Vereinsmitglied Steffen informierte uns letzte Woche, dass es wieder vermehrt „Braunalgen“ im Lietzensee geben würde und dass da die beiden im Park ansässigen Vereine evtl. etwas dagegen tun könnten. Er wünschte sich, dass wir uns mal informieren und ggf. handeln.

Hier meine Rückmeldung nach Gespräch mit dem Umwelt- und Naturschutztamt mit Herrn Dr. Menz.
Bei den beobachten Pflanzen handelt es sich wohl um das „Krautige Laichkraut, Potamogeton densus L. Naiadeae oder auch Fischkraut bzw. Wassergras.
Diese Pflanze ist ein sogenannter Nährstoffanzeiger und freut sich wohl ebenfalls darüber, dass sich die Sichttiefe des Wassers durch die Sanierung erhöht hat. Sie kommt in einer Tiefe von ca. 0,5 bis 2,0 Metern vor und wächst bis an die Wasseroberfläche heran.
In ein paar Wochen stirbt die Pflanze auf natürliche Weise ab und sinkt zu Boden.

Ein von den „Bürgern für den Lietzensee“ angebotenes Eingreifen, indem man die Pflanzen aus dem See heraus nimmt, ist zur Zeit nicht gewünscht, da man fortwährend zur Zeit die natürliche Entwicklung des Sees beobachtet und untersucht.
So wird bereits durch ein beauftragtes Experten-Team in dieser Woche wieder ein limnologischen Gutachten erstellt.

Wenn alle Erkenntnisse soweit gesammelt sind und eine Auswertung der Datenlage über das gesamte Jahr erfolgt ist, kann es unter Umständen sinnvoll sein, im kommenden Jahr die Pflanze zu gegebener Zeit zu entfernen, um somit dem See durch die in der Pflanze angereicherten Nährstoffe zu entziehen. (Zur Zeit ist das Gewässer immer noch „quasi überdüngt“.

Zumindest wurde mir bereits ein sehr positives Ergebnis mitgeteilt: „Das Vorkommen der Blaualge hat sich bereits merklich reduziert“. Und das ist schon einmal gut so!

Entfernung der Dämmung unter den Dielen im ersten OG mit kleiner Überraschung gefolgt von einer Idee, um Kosten und Abfall zu sparen:

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Baubesprechung aller Beteiligten Gewerke vor Ort und Besichtigung der Bauarbeiten. Zur Zeit wird die Bodenplatte des Hauses aufgebrochen und die alten Abwasser-Leitungen freigelegt. ... weitere anzeigenweniger anzeigen

Baubesprechung aller Beteiligten Gewerke vor Ort und Besichtigung der Bauarbeiten. Zur Zeit wird die Bodenplatte des Hauses aufgebrochen und die alten Abwasser-Leitungen freigelegt.Image attachment
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Der Verein stellt sich vor

Die Gründungsmitglieder der Initiative ParkHaus Lietzensee

3 Familien aus der Nachbarschaft bilden den Kern des gemeinnützigen Vereins ParkHaus Lietzensee.

Wer wir sind und was wir tun

Der gemeinnützige ParkHaus Lietzensee e.V. hat sich 2014 aus einer Nachbarschafts-Initiative gegründet. Im Rahmen eines öffentlichen Interessenbekundungsverfahrens hat der Verein beim Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ein Sanierungs- und Betriebskonzept eingereicht und ist seit September 2015 Pächter des Parkwächterhauses.
In der Zwischenzeit nutzte der Verein das Haus und seinen Vorplatz bereits für verschiedene Aktivitäten und Veranstaltungen, wie Kinder-Sommerfeste, Hexenspuk zu Halloween, als Weihnachtsmarkt oder zur Teilnahme an der Fete de la Musique. An schönen Sonntagen wird bis zum Umbau bereits sporadisch eine kleine Außengastronomie geboten.

Parallel unterhält der Verein auf der gegenüberliegenden Seite des Parks das Urban-Gardening-Projekt „SeeGarten”, in dem ca. 50 Kita- und Schulkinder im Rahmen unserer Umweltbildung auf 4 Flächen und einer Bienenweide erste Naturerfahrungen als nachhaltige Bio-Gemüsegärtner sammeln.

Mailensteine bis zur Eröffnung

Der bisherige Verlauf in Kürze:

Der durch den Verein gestellte Förderantrag bei der LOTTO-Stiftung Berlin, zur Finanzierung der Sanierung des Parkwächterhauses, wurde im Dezember 2016 mit einer Förderung von maximal 600.000 Euro bewilligt. Ferner hat der Verein bisher durch Spenden und zahlreiche Eigenleistungen bereits einen Anteil von über 50.000 Euro beigetragen.
Ca. 20-30 Tausend Euro stellen den Eigenanteil dar, den die LOTTO-Stiftung Berlin für deren Zuwendung voraussetzte.
Im November 2019 wurden abschließend aus dem sogenannten Bereinigungshaushalt des Bundes weitere 245.000 Euro für die Deckung der für die Sanierung nötigen Finanzierung zur Verfügung gestellt. Nun ist der Verein handlungsfähig und kann die Gelder der LOTTO-Stiftung Berlin abrufen.

Was passiert als Nächstes:

Geplanter Beginn der Sanierungsmaßnahmen war der Frühsommer 2022, nachdem im letzten Jahr alle Anträge geprüft worden und für Gut befunden worden sind und wir somit die Genehmigung zum Beginn der Sanierung erhalten haben. Die Bauzeit wird etwa 9 bis 13 Monate betragen. Ziel des Umbaus und der Sanierung ist es, das Denkmal zu schützen und gleichzeitig eine barrierefreie öffentliche Nutzung – bei Einhaltung der Forderungen an Brandschutz und moderner Technik – zu ermöglichen.

Zur Zeit wurde uns jedoch seitens der prüfenden Behörde die Empfehlung erteilt, dass wir wegen der extrem gestiegenden Baukosten und der momentanen Notlage im Bauhandwerk (durch Material-Unsicherheit am Markt und enorm angestiegender Teurungsrate) die Ausschreibungen für die Gewerke im Moment noch auszusetzen. Teilweise erhält man im Moment nur Angebote mit Materialkosten zu Tagespreisen (Unter anderem auch ausgelöst durch den Rohstoffmangel verursacht durch die erhöhte Inflation und die angespannte Lage während des Ukaine-Krieges). Gemeinsam mit der Senatsverwaltung suchen wir gerade nach einer Lösung, um die geplante Sanierung finanziell abgesichert und planbar umzusetzen.

Allen bisherigen Spendern und Unterstützern gebührt ein herzliches Dankeschön – der ursprüngliche Traum kann nun in Kürze zur Wirklichkeit gewandelt werden.
Für den weiteren Ausbau und die Einrichtung des Hauses können wir aber natürlich noch weitere Spenden immer gut gebrauchen.
Jedes Engagement (ob groß oder klein) ist bei uns gut aufgehoben – es lohnt sich und hilft dabei den sozialen Raum um das Parkwächterhaus sinnvoll zu füllen und die Nachbarschaft nachhaltig zu entwickeln. Sei dabei…!

Wir wollen:

• Verfall und Vandalismus durch Nutzung verhindern
• das denkmalgeschützte Haus sanieren
• einen Treffpunkt für Erholung, Kultur & Sport schaffen
• eine familienfreundliche Gastronomie anbieten
• saubere Sanitäranlagen (mit Wickelraum!) bereitstellen
• Integration und Inklusion für Jung und Alt leben
• verlässlicher Anlaufpunkt für die Nachbarschaft sein

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Das Haus bleibt öffentlich!

Wir, der "ParkHaus Lietzensee e. V.", sind für eine gemeinnützige Nutzung des Parkwächterhauses zugunsten der Besucher des Lietzenseeparks und deren Anwohner. Unser Verein hat dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf erfolgreich ein Sanierungs- und Betriebskonzept vorgelegt. Seit Mitte September 2015 ist der ParHaus Lietzensee e.V. neuer Pächter des Parkwächterhauses. Als Anwohnerinnen und Anwohner des Lietzenseeparks wollen wir Verantwortung für das derzeit leerstehende Parkwächterhaus übernehmen. Zusammen schaffen wir ein PLUS an Lebensqualität für Anwohner und Gäste des Lietzenseeparks!

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